Angebotsverfolgung im Bau
Behalten Sie offene Bauangebote, Kundenvolumen, Verweildauer, nächsten Schritt und Bindefrist im Blick, bis eine Entscheidung vorliegt.

Angebotsverfolgung im Bau: Funktionsweise in Home Builder Software
Sobald ein Angebot beim Kunden liegt, ist Schweigen das eigentliche Risiko. Diese Liste hält alle Angebote der Entscheidungsphase im Blick, mit Kunde, Angebotsvolumen, dem Datum des Versands, der Verweildauer in Tagen und der Bindefrist unter Gültig bis. Das Kennzahlenband zählt zusätzlich, wie viele Angebote in weniger als sieben Tagen ablaufen, und rechnet die bereits abgelaufenen bewusst mit.
Ein überschrittenes Datum in der Spalte Gültig bis erscheint rot, und die Kachel darüber färbt sich, sobald überhaupt ein solches Angebot existiert. Die Liste startet nach Verweildauer sortiert, das älteste Angebot steht oben, jede Spalte lässt sich über den Kopf umsortieren. Die Statusspalte zeigt denselben nächsten Schritt wie das Pipeline-Board, etwa Beim Kunden oder Nachfassen, damit für denselben Vorgang keine zweite Begriffswelt entsteht.
Das Nachfassen endet in der Regel mit einer neu vereinbarten Bindefrist oder mit der Unterschrift. Ein angenommenes Angebot ist ein Auftrag, deshalb bietet die Angebotsakte selbst die Vertragsübernahme in ein Projekt an und verlinkt, sobald das Projekt existiert, direkt darauf. Fehlt ein passender Vorgang, sagt der Leerzustand ausdrücklich, dass das Projekt von Hand angelegt werden muss, statt eine Übernahme vorzutäuschen.
Wie die Kopie Zuschläge in gedruckte Einheitspreise einrechnet
Die Kalkulation hält Kosten, Zuschlag, Gemeinkosten, Wagnis und Gewinn und Nachlass auseinander; der Kunde soll eine einzige Preisliste sehen, die aufgeht. Deshalb bildet Home Builder Software einen Faktor aus Nettosumme geteilt durch Positionssumme und multipliziert jeden Einheitspreis damit. Titelzeilen behalten weder Menge noch Preis, optionale Positionen bleiben optional und zählen weiterhin nicht in die Summe.
Die Rundungsdifferenz wird auf die größte gezählte Position gelegt, damit die Summe der gedruckten Zeilen exakt der gedruckten Nettosumme entspricht. Weil es eine Momentaufnahme ist, ändert eine spätere Korrektur der Kalkulation das Angebot nicht mehr. Solange das Angebot Entwurf ist, lassen sich Titel, Bindefrist, Anschreiben und Vertragsbedingungen ändern; die Positionen nicht. Der Positionssatz bleibt so, wie er versendet wurde.
Screenshot in Originalgröße öffnenNachfassen über Ablaufkachel und die Spalte Gültig bis
Das Kennzahlenband zählt offene Angebote, ihr Volumen, die bereits unterschriebenen und die mit Ablauf in weniger als sieben Tagen. Die letzte Zahl schließt abgelaufene Angebote bewusst ein, denn genau die brauchen den Anruf zuerst; die Kachel färbt sich rot, sobald sie über null steht. Die Arbeitsliste darunter startet nach Verweildauer sortiert, das älteste Angebot oben.
Ein überschrittenes Datum in der Spalte Gültig bis erscheint rot und macht die Reihenfolge des Nachfassens ohne jede Auswertung sichtbar. Die Statusspalte zeigt denselben nächsten Schritt wie das Pipeline-Board, damit derselbe Vorgang unterwegs keine zweite Begriffswelt bekommt. Nummer, Titel, Volumen, Verweildauer und Gültig bis lassen sich über den Spaltenkopf umsortieren, und ein gesetzter Statusfilter bleibt beim Blättern erhalten.
Vom unterschriebenen Angebot zum Auftrag und Projekt
Ein angenommenes Angebot ist ein Auftrag, deshalb endet die Seite nicht an der Unterschrift. Der Abschnitt Auftrag bietet die Übernahme des verknüpften Vorgangs an, sobald dieser in der Vertragsphase steht. Die Übernahme legt das Projekt an, hängt Kalkulation und Angebot daran und baut das Budget aus den Kostengruppen der Kalkulation auf, damit die Baustelle nicht mit einer leeren Budgetseite beginnt.
Existiert das Projekt bereits, verlinkt dieselbe Stelle direkt darauf. Fehlt dem Angebot ein Vorgang, sagt der Leerzustand ausdrücklich, dass das Projekt von Hand angelegt werden muss, statt eine Schaltfläche anzubieten, die nichts bewirken kann. Der Kundenzugang aus der Unterschrift bleibt bestehen; es ist derselbe Login, über den später Fortschritt, freigegebene Dateien und Rechnungen sichtbar werden.
Screenshot in Originalgröße öffnenAngebotsverfolgung im Bau im Arbeitsalltag
Diese Seite ist eine Nachfassroutine, keine Erfassungsmaske. Der Vertrieb prüft morgens die Kachel Ablauf in unter sieben Tagen, sucht in der Spalte Gültig bis die roten Daten und ruft genau diese Kunden an. Das Gespräch endet mit einer verlängerten Bindefrist, einem aktualisierten Angebot oder einer Zusage. Bei Zusage läuft die Übernahme direkt von hier in die Vertragsphase, und das Büro erhält ein Projekt samt zugehöriger Dokumente.
Dokumentation lesenAngebotsverfolgung im Bau: was die Funktion abdeckt
Anzahl, Volumen und Fristen offener Angebote innerhalb sieben Tagen sehen
Überschrittene Bindefristen direkt in der Liste erkennen
Gemeinsame Next-Step-Labels aus der Vertriebspipeline verwenden
Angebotsverfolgung im Bau: häufige Fragen
Wie werden auslaufende Angebote markiert?
Die Übersicht zählt Angebote mit Ablauf innerhalb sieben Tagen; bereits überschrittene Daten erscheinen rot.
Nutzen Angebote eigene Vertriebsstatus?
Nein. Ihre Next-Step-Labels entsprechen den firmenweit definierten Labels der Pipeline.
Angebotsverfolgung im Bau an eigenen Projekten nutzen
Beantragen Sie eine Testphase für den Ablauf rund um dieses Modul. Rollen, Rechte und sinnvollen Umfang stimmen wir vor dem Zugang mit Ihnen ab.