Leadmanagement für Bauunternehmen
Erfassen Sie jede Bauanfrage mit Interessent, Standort, erwartetem Volumen, Verantwortung und nächstem Schritt und führen Sie sie durch die gemeinsame Pipeline.

Leadmanagement für Bauunternehmen: Funktionsweise in Home Builder Software
Jede neue Bauanfrage bekommt hier sofort einen Datensatz, statt in einem Postfach oder auf einem Notizzettel zu bleiben. Die Seite listet alle offenen Leads der ersten Stufe mit erwartetem Nettovolumen, Alter in Tagen und dem nächsten Schritt als Status-Chip, etwa Rückruf fällig. Das Kennzahlenband darüber zeigt die Anzahl offener Leads, das Gesamtvolumen und das Alter des ältesten Leads in Tagen.
Das Erfassungsformular verlangt Titel, Interessent aus der suchbaren Stammdatenauswahl, Standort, erwartetes Nettovolumen und einen frei formulierten nächsten Schritt. Beim Speichern vergibt Home Builder Software die Leadnummer im Format L-2026-0432, fortlaufend je Firma und Jahr, und trägt den erfassenden Benutzer als verantwortliche Person ein. In der Detailakte bleiben Kunde, Standort, Volumen, Phase, nächster Schritt, Verantwortung und Status änderbar. Die Summenzeile unter der Tabelle rechnet über alle sichtbaren Leads.
Hinter jedem Lead steht ein Kundenstammsatz im Status Interessent. Wird der Auftrag gewonnen, aktiviert die Vertragsübernahme in ein Projekt genau diesen Satz als Kunden und schreibt dieselbe Kunden-ID in das Projekt, sodass Anschrift und Ansprechpartner nicht ein zweites Mal erfasst werden. Die Leadakte bietet außerdem den jeweils passenden nächsten Schritt an, von der Kalkulation mit vorbelegtem Kunden und Titel bis zum bereits erzeugten Angebot.
Erfassungsformular ausfüllen und die automatische Leadnummer
Das Formular fragt nach einem Titel mit höchstens 150 Zeichen, dem Kunden, dem Standort, dem erwarteten Nettoauftragsvolumen in Euro und dem nächsten Schritt. Pflicht sind Titel und Kunde, der Rest darf leer bleiben. Das Volumen ist eine Zahl und keine Spanne; es fließt in die Summenzeile der Liste und in die Pipelinezahlen ein, weshalb eine ehrliche Schätzung hier mehr wert ist als ein Platzhalter.
Die Nummer vergibt das Speichern selbst. Das Präfix folgt der Stufe, in der das Formular geöffnet wurde, das Jahr ist das laufende, und die laufende Nummer ist die höchste des Jahres in dieser Firma plus eins, vierstellig aufgefüllt. Der Stufeneintritt wird auf heute gesetzt, der Status auf offen und der angemeldete Benutzer als verantwortliche Person. Der Navigationszähler wird sofort aufgefrischt.
Screenshot in Originalgröße öffnenÄltesten Lead und Next-Step-Chips täglich prüfen
Die Liste sortiert nach dem Eintrittsdatum der Stufe, das jüngste zuerst, und zeigt die drei Zahlen, auf die es beim Nachfassen ankommt: wie viele Leads offen sind, was sie zusammen ergeben und wie alt der älteste in Tagen ist. Ein steigender Alterswert ist das Signal, dass etwas liegen bleibt, und die Tagesspalte nennt den Vorgang dahinter. Die Summenzeile addiert das Volumen der sichtbaren Zeilen.
Jede Zeile trägt einen Next-Step-Chip, also das Versprechen an den Anrufer. Die Liste abzuarbeiten heißt, Chips weiterzudrehen: Aus einem fälligen Rückruf wird ein Ersttermin, aus dem Ersttermin eine zugesagte Kalkulation. Geändert wird der Chip in der Vorgangsakte, entweder über ein anderes Label oder über den Freitext, und die Zeilenfarbe folgt der Wahl sofort. Ohne Label bleibt die Zeile im neutralen Ton.
Screenshot in Originalgröße öffnenVon der Leadakte zu Kalkulation, Angebot und Pipeline
Die Vorgangsakte bietet an, was zum Stand passt. Ohne Kalkulation bietet sie an, eine zu erstellen, mit Kunde, Vorgang und Titel bereits vorbelegt. Mit Kalkulation öffnet sie diese und bietet, solange kein Angebot besteht, das Erzeugen eines Angebots an. Mit Angebot öffnet sie das Angebot. In der Vertragsstufe kommt die Übernahme als Projekt hinzu; frühere Stufen sagen offen, dass sie noch nicht möglich ist. Ist der Vorgang abgeschlossen, meldet die Akte, dass nichts mehr aussteht.
Über die Akte hinaus ist der Lead derselbe Datensatz, den die Pipeline zeichnet. Ein Wechsel nach Kalkulation oder Angebot nimmt ihn aus dieser Liste, denn sie hält allein die erste Stufe, und er erscheint in der jeweiligen Modulliste wieder. Der Kundenstammsatz geht den ganzen Weg mit: Der Interessent wird im Moment der Vertragsübernahme aktiv, und das Projekt speichert genau diese Kunden-ID.
Leadmanagement für Bauunternehmen im Arbeitsalltag
Wer den Anruf annimmt, legt den Lead noch während des Gesprächs an: Titel, Interessent, Standort, erwartetes Volumen, nächster Schritt. Der Datensatz erscheint sofort in der Liste, als Karte in der ersten Pipelinestufe und im Navigationszähler. Der Vertrieb prüft regelmäßig das Alter des ältesten Leads, denn ein wachsender Wert bedeutet, dass eine Anfrage liegen bleibt. Aus der Detailakte heraus startet dann die Kalkulation, sobald die Anfrage belastbar wird.
Dokumentation lesenLeadmanagement für Bauunternehmen: was die Funktion abdeckt
Offene Leads, Gesamtvolumen und Alter des ältesten Leads überwachen
Nummerierte Leads mit einem Interessenten-Stammsatz anlegen
Phase, nächsten Schritt, Verantwortung und Status in der Leadakte pflegen
Leadmanagement für Bauunternehmen: häufige Fragen
Ist ein Lead mit einem Kundenstamm verknüpft?
Ja. Der Lead verweist auf einen Interessenten, der bei gewonnenem Vertrag zum aktiven Kunden wird.
Erscheint ein neuer Lead in der Pipeline?
Ja. Er erhält eine Leadnummer und startet in der ersten Pipeline-Stufe.
Leadmanagement für Bauunternehmen an eigenen Projekten nutzen
Beantragen Sie eine Testphase für den Ablauf rund um dieses Modul. Rollen, Rechte und sinnvollen Umfang stimmen wir vor dem Zugang mit Ihnen ab.