Kalkulationssoftware für Bauunternehmen
Erstellen Sie positionsgenaue Baukalkulationen mit Mengen, Einzelkosten, Zuschlägen, Marge, Optionen und Kostenarten, die später das Projektbudget speisen.

Kalkulationssoftware für Bauunternehmen: Funktionsweise in Home Builder Software
Kalkuliert wird in einem echten Dokument mit Positionen, Mengen und Einheitspreisen, nicht in einer Tabelle, die ein halbes Jahr später niemand mehr findet. Jede Position trennt Kosten und Preis, deshalb steht die Marge schon beim Tippen auf dem Bildschirm. Das Kennzahlenband nennt Anzahl der Kalkulationen, offenes Volumen, offenen Deckungsbeitrag und das Alter der ältesten Anbahnung in Phase 02.
Gemeinkosten, Wagnis und Gewinn, Nachlass und Steuersatz stehen einmal im Kopf des Dokuments. Die Positionseingabe funktioniert in beide Richtungen: Aus Einzelkosten und Zuschlag entsteht der Einheitspreis, wird stattdessen der Preis eingetragen, rechnet Home Builder Software den Zuschlag zurück. Titelzeilen gliedern das Angebot in Abschnitte, eine optionale Position erscheint beim Kunden, zählt aber nicht in die Summe, und jede Position bekommt eine Kostenart aus dem Firmenkatalog, der beim ersten Aufruf mit den DIN-276-Kostengruppen vorbelegt ist.
Der Ausdruck für den Kunden enthält ausschließlich Preise, niemals Kosten, Zuschlag oder Marge. Wird der Status auf Angenommen gesetzt, wandert die verknüpfte Anbahnung in Phase 04 und übernimmt die Nettosumme als Volumen, sodass Board und Dokument nie auseinanderlaufen. Mit Finanzrecht baut dieselbe Positionsliste das Projektbudget auf, zusammengefasst je Kostengruppe und beliebig wiederholbar, ohne doppelte Zeilen. Angenommene und abgelehnte Dokumente sind gesperrt, kaufmännische Änderungen laufen danach über Nachträge.
Kalkulationsdokument aus einer offenen Anbahnung anlegen
Beginnen Sie die Kalkulation aus dem Vertriebsvorgang, wenn der wirtschaftliche Zusammenhang bereits besteht. Kunde, Vorgang und Arbeitstitel werden dann ins Formular übernommen. Eine unabhängige Kalkulation lässt sich auch aus dem Register starten. Prüfen Sie Kunden- und Projektbezug vor dem Ergänzen der Positionen, insbesondere wenn daraus später ein Angebot oder Projektbudget entstehen soll.
Das Anlageformular schreibt ausschließlich die Kopfdaten. Positionen erfassen Sie danach im Dokument, das mit Nettosumme, Bruttosumme, Kosten und Deckungsbeitrag über der Tabelle öffnet und die Kopffelder hinter einer Aufklappung hält. Die Projektzuordnung lohnt sich früh: Die Budgetvorschau belegt genau dieses Projekt vor und sonst keines. Fehlt die Zuordnung, muss jemand das Zielprojekt später ausdrücklich auswählen.
Screenshot in Originalgröße öffnenPositionen, Titelzeilen und optionale Positionen erfassen
Das Positionsformular dient zum Ergänzen und Bearbeiten. Je Zeile erfassen Sie Typ, optionalen Kostencode, Positionsbezeichnung, Beschreibung, Einheit, Menge, Einstandspreis und Aufschlag. Bleibt der Einheitspreis leer, entsteht er aus Kosten und Aufschlag. Ein eingegebener Einheitspreis bestimmt umgekehrt den Aufschlag. Prüfen Sie Positionsbetrag und Marge vor der nächsten Zeile, besonders wenn eingekauftes Material und Arbeitsleistung zusammenkommen.
Die Zeilenart Titel erzeugt eine Zwischenüberschrift, die das Leistungsverzeichnis gliedert und in keine Summe zählt. Optionale Positionen erscheinen im Angebot, bleiben aber aus Kosten, Nettosumme und Deckungsbeitrag heraus. Die Auswahl einer Kostenart übernimmt Einheit, Einzelkosten und Zuschlag aus dem Katalog, solange diese Felder unverändert sind. Die Kostengruppe hinter der Kostenart bestimmt später, in welcher Zeile des Projektbudgets der Betrag landet.
Screenshot in Originalgröße öffnenVom angenommenen Dokument zu Angebot und Projektbudget
Angebot erzeugen steht auf der Kalkulation selbst. Daraus entsteht eine eingefrorene Kopie, in der Gemeinkosten, Wagnis und Gewinn sowie Nachlass anteilig in die gedruckten Einheitspreise eingerechnet sind, damit der Kunde eine glatte Preisliste sieht, die auf den Cent aufgeht. Existiert bereits ein Angebot, verlinkt die Seite es, statt ein zweites anzubieten. So sieht der Kalkulator, ob der Vorgang schon beim Kunden liegt.
In Budget übernehmen führt zuerst auf eine Vorschau. Sie zeigt je Kostengruppe den bisherigen Wert, den neuen Wert und ob die Zeile neu dazukommt oder überschrieben wird. Vorbelegt ist nur das eigene Projekt der Kalkulation oder ein ausdrücklich gewähltes. Geschrieben wird je Kostengruppe zusammengefasst, deshalb korrigiert eine wiederholte Übernahme die Zahlen, statt Zeilen zu verdoppeln; danach wird die Budgetprognose neu gerechnet.
Screenshot in Originalgröße öffnenKalkulationssoftware für Bauunternehmen im Arbeitsalltag
Die Kalkulation beginnt an einem Vorgang aus Phase 02: Titel und Kunde stehen bereits, Zuschläge und Steuersatz werden einmal gesetzt. Danach arbeitet der Kalkulator die Gewerke durch und ordnet jeder Position ihre Kostenart zu. Der Ausdruck geht als Angebot zum Kunden. Kommt die Zusage, setzt der Vertrieb den Status, der Vorgang springt in die Vertragsphase, und eine Kollegin mit Finanzrecht überträgt die Positionen ins Projektbudget für die spätere Kostenkontrolle.
Dokumentation lesenKalkulationssoftware für Bauunternehmen: was die Funktion abdeckt
Verkaufspreis, Zuschlag und Marge direkt bei der Positionseingabe berechnen
Kundenangebote ohne interne Kosten und Margen drucken
Angenommene Kalkulationspositionen gruppiert ins Projektbudget übernehmen
Kalkulationssoftware für Bauunternehmen: häufige Fragen
Kann eine Kalkulation optionale Positionen enthalten?
Ja. Optionale Positionen erscheinen im Dokument, zählen aber nicht zur Summe.
Kann eine angenommene Kalkulation geändert werden?
Angenommene oder abgelehnte Dokumente sind gesperrt; spätere kaufmännische Änderungen laufen über Nachträge.
Kalkulationssoftware für Bauunternehmen an eigenen Projekten nutzen
Beantragen Sie eine Testphase für den Ablauf rund um dieses Modul. Rollen, Rechte und sinnvollen Umfang stimmen wir vor dem Zugang mit Ihnen ab.