Anpassbare Vertriebs-Pipeline im Bau: Einrichtung und täglicher Einsatz
Die Pipeline zeigt Vertriebsfälle und laufende Bauvorhaben in einem Trichter, wahlweise als gruppierte Tabelle oder als Kanban-Board. Die Stufen sind Firmendaten und kein fester Code: Eine Administration mit settings.manage benennt, sortiert, färbt und ergänzt sie unter Einstellungen. Ein Kartenwechsel schreibt die neue Stufe und setzt den Tageszähler neu. Die Vertragsstufe trägt den einzigen Ausgang, eine geprüfte Übernahme, die den Vorgang zugleich als gewonnen schließt.

Pipeline-Stufen und Next-Step-Labels in den Einstellungen konfigurieren
Stufen liegen als Label-Definitionen in der Domäne pipeline_stage. Die vier Systemschlüssel bleiben für Lead, Kalkulation, Angebot und Vertrag stabil, ihr Name, ihre Farbe, ihr semantischer Ton und ihre Sortierung sind jedoch änderbar, und daneben lassen sich beliebig viele eigene Stufen ergänzen. Der Schlüssel einer eigenen Stufe wird erzeugt und nicht getippt; deshalb ist die Stufenspalte breit genug dafür. Diesen Bereich öffnet ausschließlich settings.manage.
Beim Löschen greifen zwei Schutzregeln. Eine Systemstufe verweigert das Löschen und verweist darauf, dass die vier Kernstufen umbenannt, gefärbt und sortiert werden dürfen. Eine eigene Stufe, an der noch ein Vorgang hängt, verweigert ebenfalls und nennt den Grund. Farben werden serverseitig als sechsstelliger Hexwert geprüft und ausschließlich als Stilvariable ausgegeben, sodass Gruppenkopf, Boardspalte und eingefärbte Zeile denselben Wert verwenden.
Vorgang erfassen und die Stufe wechseln
Neue Fälle entstehen über das Lead-Formular, das die Pipeline in der eigenen Kopfzeile anbietet. Die gewählte Stufe bestimmt das Nummernpräfix und das Ziel nach dem Speichern; ein direkt in der Kalkulation erfasster Vorgang bekommt eine Nummer mit dem Präfix K und landet anschließend in der Kalkulationsliste. Jeder neue Vorgang startet offen, mit dem heutigen Tag als Stufeneintritt und der erfassenden Person als Verantwortlichem.
Für den Stufenwechsel gibt es zwei Wege. Auf dem Board zieht man die Karte in eine andere Spalte, was Vorgang und Zielstufe an den Pipeline-Endpunkt sendet; die Karte weist sich über ihre sichtbare Nummer aus. In der Vorgangsakte ist die Stufe ein Auswahlfeld, und das Datum In Stufe seit lässt sich von Hand korrigieren, wenn der Wechsel früher stattfand. Beide Wege schreiben dieselben zwei Felder. Andere Angaben des Vorgangs bleiben unberührt.

Kanban-Board und gruppierte Pipelinetabelle im Alltag
Die Tabelle listet zuerst die Vertriebsstufen und danach Bau, Abnahme und Gewährleistung, sodass sich das gesamte Auftragsbuch von oben nach unten liest. Ein Gruppenkopf nennt seine Stufe, die Zahl der Vorgänge und deren Volumen; eine leere Stufe entfällt, statt als leerer Block zu erscheinen. Jede Zeile trägt Nummer, Vorgang, Kunde, Standort, Volumen, das Eintrittsdatum der Stufe, die Tage seither und den nächsten Schritt.
Das Board deckt nur die Vertriebsstufen ab, denn ein laufendes Bauvorhaben wird nicht mehr verkauft. Die Spaltenköpfe wiederholen Anzahl und Summe; die Karten zeigen Nummer, Datum der Stufe, Titel, Kunde und Standort, das Kürzel der verantwortlichen Person und das Volumen. Zeilen- und Kartenfarbe folgen der Stufe oder dem Next-Step-Label, Text und Statussymbol stehen daneben, damit nichts allein an der Farbe hängt. Leere Spalten bleiben stehen, anders als die Gruppen der Tabelle.
Wer Karten verschieben und wer einen Vertrag übernehmen darf
Das Lesen der Pipeline verlangt records.view. Jeder Schreibvorgang darauf, auch das Verschieben auf dem Board und die Übernahme, verlangt records.write und wird von der zentralen Schreibschranke geprüft, bevor überhaupt ein Controller läuft. Die Stufenkonfiguration steht davon getrennt und verlangt settings.manage; so kann der Vertrieb Vorgänge durch die Stufen bewegen, ohne die Stufen selbst ändern zu können. Lese- und Schreibendpunkt tragen die beiden Rechte einzeln.
Die Übernahme ist zusätzlich über den Zustand abgesichert. Nur ein offener Vorgang in der Vertragsstufe kommt infrage, alles andere wird mit einem Hinweis auf genau diese Regel abgelehnt. Projektanlage und Abschluss des Vorgangs laufen in einer Transaktion, damit nie nur die Hälfte sichtbar wird, und der zugehörige Kundenstammsatz wird im selben Zug aktiviert. Die neue Projektnummer setzt die Firmenfolge fort, und die Bestätigung führt direkt in die neue Projektakte.

Übergabe an Kalkulation, Angebot, Projekt und Budget
Die Übernahme trägt mehr als einen Namen weiter. Das Projekt erhält Titel, Kunde, Standort, das Volumen als Vertragssumme, den Verantwortlichen als Bauleitung und das heutige Datum als Baubeginn; es startet in Bau mit Fortschritt null. Die Projektart bleibt bewusst leer, weil sie die Bauweise beschreibt und nicht den Ort. Kalkulation und unterschriebenes Angebot hängen danach am Projekt. So bleibt nachvollziehbar, aus welchen Unterlagen die Baustelle entstanden ist.
Liegt eine bepreiste Kalkulation vor, werden ihre Positionen zum Budget des neuen Projekts, gruppiert nach Kostengruppe, und die Bestätigung nennt die Zahl der geschriebenen Gruppen. Ohne bepreiste Positionen entsteht kein Budget, und die Meldung nennt nur die Projektnummer. Von dort läuft die Geldseite in Budget, Rechnungen und Einkauf weiter, während Zeilen und Karten beider Ansichten zurück in die Vorgangsakte führen.
Beispiel: die Übernahme des Vertrags Northgate Landing
Northgate Landing Lot 18 kommt im Frühjahr als Anfrage von Marcus & Joy Adeyemi aus Garner in den Trichter und trägt ein erwartetes Volumen von 468.000 Dollar. Am 13. August 2026 zieht der Vertrieb die Karte aus der Angebotsspalte nach Vertrag; der Wechsel schreibt die neue Stufe und startet den Tageszähler neu, der am 19. August sechs Tage zeigt, während der Chip daneben die zweite von drei Unterschriften meldet. Die mitlaufende Kalkulation bepreist das Haus mit 391.240 Dollar in acht Kostengruppen, sodass vom Volumen 76.760 Dollar als Spanne für Cedar Ridge Homes LLC bleiben.
Am 21. August liegt die letzte Unterschrift vor, und die Übernahme steht nur deshalb bereit, weil der Vorgang offen ist und in der Vertragsstufe steht. Ein Klick legt das Bauvorhaben an und schließt den Fall in derselben Transaktion als gewonnen: Titel, der Standort in Garner, 468.000 Dollar als Vertragssumme und Jordan Miller als Bauleitung wandern mit, der Baubeginn wird der Tag der Übernahme, und der Kundensatz der Adeyemis wechselt von Interessent auf aktiv. Weil die Kalkulation bepreiste Positionen führt, meldet die Bestätigung acht geschriebene Budgetgruppen, und die neue Akte startet im Bau mit Fortschritt null.
Anpassbare Vertriebs-Pipeline im Bau: vor dem Speichern prüfen
Nur ein offener Vorgang in der Vertragsstufe lässt sich übernehmen; jeder andere Zustand wird mit einem Hinweis auf die Regel abgelehnt.
Eine Systemstufe ist nicht löschbar, und eine eigene Stufe mit Vorgängen verweigert das Löschen und nennt den Grund.
Stufenfarben werden serverseitig als sechsstelliger Hexwert geprüft und ausschließlich über eine Stilvariable ausgegeben.
Projektanlage und Abschluss des gewonnenen Vorgangs laufen in einer Transaktion; halbfertige Zustände sind dadurch ausgeschlossen.
Ein Stufenwechsel setzt das Datum In Stufe seit auf heute, damit der Tageszähler immer die aktuelle Stufe misst.
Anpassbare Vertriebs-Pipeline im Bau: typische Fehler
Eine versehentlich gezogene Karte setzt das Stufendatum neu, der alte Wert wird nicht aufbewahrt. Korrigiert wird das in der Vorgangsakte, wo das Datum ein Eingabefeld ist, nicht durch Zurückziehen der Karte.
Eine in den Einstellungen umbenannte Stufe ändert alle Ansichten zugleich, Boardspalten und Gruppenköpfe eingeschlossen. Der Wortlaut gehört vorher abgestimmt, denn offene Vorgänge zeigen unter neuem Namen weiterhin auf denselben Schlüssel.
Die Übernahme setzt die Vertragssumme aus dem erwarteten Volumen. Weicht der unterschriebene Betrag ab, wird er in der Projektakte korrigiert, wo ihn allerdings nur finance.manage ändern darf.
Die Produktseite beschreibt dasselbe Modul aus betrieblicher Sicht, mit den Entscheidungen, die es trägt, und den Modulen, mit denen es verbunden ist.
Zur ProduktseiteHäufige Fragen
Können wir eigene Pipeline-Stufen anlegen?
Ja. Administratoren können eigene Stufen ergänzen, sortieren, umbenennen und färben; verwendete Stufen sind vor dem Löschen geschützt.
Was passiert bei einem gewonnenen Auftrag?
Die kontrollierte Übernahme legt das Projekt mit Vertragswert und verantwortlicher Person an und schließt den Vertriebsfall als gewonnen.
Diesen Bereich für Ihre Firma einrichten?
Beschreiben Sie die Reihenfolge, die Sie heute einhalten, und das Ergebnis, das am Ende stehen soll. Wir gehen die Einstellungen durch, die dorthin führen.